Euroleague

Euroleague Basketball oder allgemein bekannt als Euroleague, ist ein von der ULEB ausgerichteter Wettbewerb für europäische Basketball Vereinsmannschaften der Männer. Er bildet neben anderen den bedeutensten aller Wettbewerbe dieser Klasse. Bei der Euroleague handelt es sich um eine geschlossene Liga, das heißt, dass sich die Teilnehmer zwar von Jahr zu Jahr ändern können, aber es gibt fest vergebene Plätze an Verbände oder teilweise auch an einzelne Mannschaften, wodurch eine allzu hohe Wechselrate verhindert wird. Zum ersten Mal wurde die Euroleague im Jahre 2000/2001 ausgetragen. Damals kehrten 24 Teams dem bis dahin ausgetragenen Wettbewerb ?Europapokal der Landesmeister?, welcher unter der Schirmherrschaft der FIBA stand, den Rücken, wodurch dieser stark an Bedeutung verlor und schließlich ganz eingestellt wurde. Im Jahr darauf wurde die noch junge Liga auf 32 Mannschaften aufgestockt. Doch durch die hohe Teilnehmerzahl entstand aber auch ein nicht unbeachtliches Leistungsgefälle, was die Verantwortlichen dazu veranlasste die Teilnehmerzahl wieder auf 24 Mannschaften zu reduzieren. Die 24 Teams wurden in drei Achtergruppen unterteilt und traten gegeneinander an. Die begehrteste europäische Basketball Auszeichnung ging im Jahre 2000/2001 an das Team ?Kinder Bologna? aus Italien. Im Jahr darauf holte Griechenland den Titel. Im Jahre 2003 schlug Barcelona seine Mitstreiter und bestieg somit das Siegertreppchen. In den darauf folgenden Jahren 2004 und 2005 konnte sich Maccabi Tel Aviv die Auszeichnung sichern. 2006 und 2007 gewann Russland mit ?ZSKA Moskau? die Euroleague.

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